Deutsches Elektronikinstitut




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Willkommen !







Das D E I untersucht und dokumentiert das Wirken und Wesen der Elektronik. Ziel ist die Schöpfung eines Grundstocks universell anwendbarer und möglichst leicht reproduzierbarer Schaltungen, Module und Geräte für Studium, Forschung und besonders für den Hausgebrauch. Grundlage aller Schaltpläne sind durchdachte, zeitlose und widerstandsfähige Konzepte unter konsequenter Vermeidung von Ressourcenverschwendung. Das Deutsche Elektronikinstitut ist privat und unabhängig

Elektronik kann leider auch gegen Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit mißbraucht werden. Natur, Gesundheit und Kultur müssen aber geschützt werden. Der Wahn muß klein bleiben. Gewissen und Eigendünkel müssen sorgfältig unterschieden werden. Leider sind heutzutage Demagogie, Propaganda und Gehirnwäsche wieder salonfähig, gerade bei den drei weit führenden öffentlichen Druck- und Funkdiensten, namens Springer, Bertelsmann und GEZ.

So war es früher (bis ca. 1990):
Das Feindbild war der Ostblock.  Im Radio gab es Sendungen mit Anfang und Ende. Die Moderatoren sprachen mit normaler Stimme. Ein mal in der Woche gab es bei manchen Sendern sogar eine internationale Hitparade, immerhin. Die Musik wurde unverzerrt und im Ganzen übertragen. Alle 1-2 Stunden wurde der Sendername 1x durchgesagt. Das Fernsehbild war klar - es gab keine Embleme am Bildrand. Es gab in den Nachrichten teilweise kritische Kommentare von fast schon schmuddelig daherkommenden Journalisten, frei denkend, frei meinend (man muß das heute erklären: sie vertraten ihre Meinung), typisch westlich eben, im Gegensatz zu der stellenweise grotesk übertriebenen Polemik des "DDR"-Fernsehens (mit Anführungszeichen). Peter Scholl-Latour bot authentische Hintergrundberichte und Analysen. Bild log. Kriegseinsätze der Bundeswehr waren tabu, außer für den Verteidigungsfall.

So ist es heute (seit ca. 2010):
Feinde sind Bürger und Journalisten die eine eigene Meinung vertreten, Kommunisten (nach wie vor), Terroristen und wieder im Programm: Rußland, nur diesmal ohne wichtigen Grund, im Gegenteil: Rußland ist uns offenbar bemerkenswert freundlich gesonnen. 
Meinungen müssen einheitlich und politisch korrekt sein. Wer sich nicht daran hält, wird als Verschwörer, Anti-Amerikanist oder Wahnsinniger gebranntmarkt und entlassen. Die Moderatoren im Radio sprechen mit äußerst erregter Stimme, geifernd, lechzend, übertrieben heiter oder aggressiv. Musik wird bis zur Unkenntlichkeit der Dynamik verzerrt übertragen und grundsätzlich am Ende abgeschnitten. Der Sendername wird 30 (in Worten dreißig) mal pro Stunde durchgesagt und dabei oft von einem penetranten Gingle begleitet. Das Fernsehbild ist zwar gnadenlos scharf, hat aber immer ein Emblem das sich mit der Zeit in die Netzhaut einbrennt. In den Nachrichten gibt es weder kritische Kommentare, noch Analysen, noch Hintergrundberichte. Journalisten werden geheuert und gefeuert. Der Nachrichtensprecher benutzt irreführende Begriffe der Regierung und unterschlägt die wichtigsten Daten des Arbeitsmarktes. Objektivität kennt er nicht. Er wertet munter drauf los. Peter Scholl-Latour erhält keine Redeerlaubnis bei Anne Will. Nun ist er tot, Frau Will! Kriegseinsätze der Bundeswehr sind nun normal. Die USA sind seit 2001 im Kriegsrecht. Freie Journalisten heißen heute Kabarettisten. Oft wird an den falschen Stellen gelacht, was doch zum Weinen ist. Nun ist RT-Deutsch, der russische Sender objektiver als das Westfernsehen. So ändern sich die Zeiten. Aber Bild lügt immer noch und verhetzt das Volk, will uns in den Krieg mit Rußland treiben.

Wie kam das? Auch Journalisten fürchten heute durch die Agenda 2010 um ihren Arbeitsplatz. Dadurch haben sie Angst vor der Hochfinanz; das ist wie in einer Diktatur. Unverschämt fordern sie eine Internetzensur. Das ist aber grundgesetzlich verboten. Wer das fordert, ist ein Verbrecher. Demokratie bedeutet Mitbestimmung und nicht "korrekte" Meinungen aufsagen, Frau Merkel. Permanente Sendernamensdurchsagen auf Radiosendern sind Gehirnwäsche. Die "Tagesschau" ist nicht mehr seriös. Und so bösartig manipuliert das öffentlich rechtliche Fernsehen: Sie sagen: "Man weiß gar nicht mehr was man glauben soll, das ist die Gefahr." Wer redet denn da von Glauben? Was ist mit Kritikfähigkeit, Urteilsfähigkeit, Mündigkeit? Ich hoffe und bete inständig, dass auch morgen noch keiner weiß, was er glauben soll, denn dann wäre es zu spät.

Im Internet (z.B. auf Youtube) gibt es keinen Vormund mehr, man muß selbst beurteilen lernen, was plausibel ist und was nicht, was rechtsradikal ist und was nicht, was mit einer Lebenswirklichkeit übereinstimmt und was nicht, wer spinnt oder manipulieren will oder wer Sachverstand hat und es ernst meint. Viele Adressen bieten viel glaubwürdigen Stoff, der sich zu hinterfragen und zu merken lohnt, z.B. die Sozialhilfedaten der BRD die in der Tagesschau regelmäßig unterschlagen werden, die vollen Stellungnahmen Putins oder Trumps, Meinungen, Kommentare, Analysen von Wissenschaftlern, sowie (wie überraschend) Diskussionen in denen jeder Teilnehmer ganz ausreden darf, ohne die berühmt berüchtigte Sendezeitverknappung.

Warnung: Einmal informiert, gibt es kein Zurück: das ist nicht wie "der Mond ist flach" oder so ähnlich. Einige Informationen stammen ja sogar ursprünglich aus dem Fernsehen oder werden von renommierten Wissenschaftlern an Universitäten vertreten. Die Sache ist ernst. Es darf keinen Krieg geben! Begriffsfälschungen wie "Ein bißchen mehr Gerechtigkeit" oder etwa Fälschungen von Frau Bundeskanzler Merkel, die derartig widerlich sind, daß sie hier nicht widergegeben werden können, darf es nie wieder geben. Einmal kapiert paßt das Ganze nicht mehr ins Vergessen. 

Damit Elektronik wieder friedfertig und "naiv" daher kommen kann.


Nachtrag:

https://www.youtube.com/watch?v=tAZ6yQYVOCc


Trotz der treffenden Formulierung von Herrn Bolz, irrt er. Die Medien lügen:

Die ARD- Tagesschau lügt und unterschlägt Informationen!
Hier nur ein Beweis: In der Tagesschau vom 4. Oktober 2017 (auf Youtube einzusehen) wird behauptet:

>>Die Armutsgefährdungsgrenze läge bei 60% des monatlichen Durchschnittseinkommens. <<
Das stimmt noch mit den allgemein zugänglichen Informationen überein.

Die Armutsgrenze liegt aber bei 40%. Diese Information wird unterschlagen. Jetzt kommt´s:

>>Wer weniger als 781€ Nettoeinkommen hat, sei armutsgefährdet.<<

Nun rechnen wir einmal nach:  781 : 6 x 10 = 1302€ netto.  Das ist gelogen. Das Durchschnittseinkommen in D. beläuft sich auf 3700€ brutto (Quelle:
Statistisches Bundesamt , 2016), das sind mehr als 2700€ netto (siehe auch: www.gehalt.de  ). Demnach gilt als armutsgefährdet, wer weniger als
1620€ Netto-Einnahmen im Monat zu Verfügung hat, mithin liegt die Armutsgrenze bei 1080€. Selbst wenn man also berücksichtigt, daß für den Nettobetrag noch  ältere Zahlen zugrunde gelegt wurden, ergibt sich daraus, daß die Tagesschau sich mal eben um 50% "geirrt" hat.

Schande für die Tagesschau. Schande für die öffentliche rechtlichen Medien. Lächeln beim Lügen. Die geben sich nich nicht einmal mehr Mühe beim Lügen.

Hier geht es weiter: ARD-Redakteur packt aus
Leider ist dieses (oder alle) Youtube-Video inzwischen bedingt gesperrt worden. Die Videoplattform verlangt nunmehr, daß man einen Teil seiner Grundrechte aufgibt, bevor der Beitrag weiterläuft. Das können die, weil sie quasi ein Monopol besitzen.

Im Lichte von 10 Jahren Distanz das nochmal:

menschenverachtende ZDF-Sendung

Wer bis hierher gefolgt ist, kann nicht mehr sagen, er hätte nichts von den Vorzeichen eines totalitären Staates gewußt!

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